Bei Mystery Caches ist es sinnvoll, wenn man die Koordinaten des Finals kontrollieren kann, bevor man sich auf die Suche macht.
Genau das kann man bei www.geochecker.com. Als Owner trägt man dort den Cachenamen, GC-Code und natürlich die Koordinaten ein. Man bekommt dann einen Link erstellt, den man in der Cachebeschreibung einfügen kann.
Hier ist der Geochecker Link zu unserem Geocache “Das Vermächtnis der Tempelritter”.
Es gibt 3 Formen von GPS Koordinaten:
Deg: DD°MM.MMMM’ – wird bei geocaching.com genutzt
Dec: DD.DDDDDD° – “Google Earth” und “Google Maps”
DMS: DD° MM’ SS” – hauptsächlich auf Karten verwendet
Man kann diese GPS Koordinaten natürlich manuell umrechnen oder man schaut z.B. hier, da gibt es ein schönes Tool.
Wer wissen möchte, wie man diese Koordinaten manuell umrechnet, der liest hier weiter
Wenn man eigene Caches verstecken möchte, sollte man die Verstecke mit Bedacht wählen.
Vor allem sollte man dies muggelfrei erledigen. Sonst kann es böse enden.
Am 30.12.09 hat ein Geocacher in Hemmingen seine Dose mit Drähten und einem Wecker in einem Gulli versteckt und sich dabei beobachten lassen. Natürlich wurde von dem Muggel die Polizei gerufen.
Die ganzen Details könnt ihr hier lesen.
Besser kann das neue Jahr nicht starten
2 Caches am Wochenende
Gestern haben wir im herrlich verschneiten Geraer Stadtwald unseren ersten Cache (Liebe-Denkmal) im neuen Jahr gehoben. Den Kindern hat es riesigen Spaß gemacht, durch den Schnee zu stapfen. Das ganze haben wir dann noch mit einer kurzen Schlittenabfahrt kombiniert.
Und heute haben wir einen Cache (200.000 B.C.) beim größten Gletscherstein Thüringens, bei Ruttersdorf, gehoben. Ein wirklich beeindruckender Stein, versteckt im tief verschneiten Wald. Als wir dann unsere Heimreise antreten wollten, sind wir doch fast mit dem Auto im Graben gelandet. 20cm trennten uns vom Unglück. Es war so sehr verschneit und glatt, da half nur anschieben. Nach 15 Minuten hatten wir uns dann endlich aus dem Schnee gekämpft.
Wir wünschen allen Geocachern dieser Erde ein glückliches, gesundes und vor allem ein DNF freies Jahr
Möge die Macht mit euch sein.
Heute bei super winterlichem Wetter, ohne Schnee, haben wir den Cache an der Burgruine Reichenfels (bei Hohenleuben) gehoben.
Und dabei wieder ein Fleckchen Erde gefunden, was wir wohl ohne Geocaching nie entdeckt hätten. Eine wirklich schöne alte Burgruine. Auch viele Wanderwege laden dort zum spazieren ein.
Der Cache war in der Burgmauer versteckt. So mussten wir fasst an jedem Stein leicht rütteln, um ihn zu heben. Doch lange konnte er sich nicht verstecken
Heute haben wir den Cache am Völkerschlachtdenkmal gehoben.
Der Cache selbst war schnell gefunden, obwohl man vorher natürlich erst mal “ein paar” Stufen bewältigen musste ![]()
Aber vor allem das Denkmal und der Ort ist einfach beeindruckend. Man spürt förmlich den Hauch der Geschichte. Obendrein hat man außerdem noch eine fantastische Aussicht auf Leipzig und Umgebung.
Heute waren wir auf dem Zoitzberg bei herrlichem Winterwetter.
Es war zwar knackig kalt bei -10 °C, aber bei dem steilen Aufstieg ist uns dann doch schnell warm geworden. Von dort oben hat man einen herrlichen Rundblick. Den Cache mussten wir dann doch kurz suchen. Der Hint hat uns da etwas irre geführt. Aber nach kurzer Zeit war der Cache geloggt. Der Abstieg war dann nicht ungefährlich. Das Laub und der Schnee war richtig schön glatt.
Gestern waren wir auf “Cachehunting” in den Colliser Alpen am Hügelgrab.
Nach einem kurzen Aufstieg bot uns ein herrlicher Ausblick auf Gera und Umgebung. Und wir haben wieder was über unsere Gegend und deren Geschichte gelernt. Ganz speziell was über die Hügelgräber in den Colliser Alpen.
Unser jüngstes Teammitglied ist richtig glücklich.
